Prettau Anterior Zirkon Veneers

Veneers aus Prettau Anterior Zirkon

​Als Ergänzung zu meinem Beitrag über Prettau Anterior Zirkon habe ich mich auch um Veneers gekümmert. Ich möchte hier nochmals darauf hinweisen, dass dies nur ein Betatest ist und nur Modellsituationen getestet werden dürfen. Selbstverständlich reiche ich Informationen zu Patientenfällen nach, sobald ich die Zulassung dafür habe.

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Die Situation auf dem Modell habe ich so vorbereite, dass es ein echtes labiales Veneer auf dem Zahn 21 gibt, ein Veneer auf 22 mit einer inzisalen Überkappung und den Zahn 23 so vorbereitet, dass es schon fast eine 3/4 Krone ist.

Im ersten Schritt haben wir vollanatomische Schalen aus Prettau Anterior geschliffen. Verblendete Schalen werden wir später zeigen. Diese wurden eingefärbt und nach dem Sintern charakterisiert und glasiert wie die monolithischen Kronen im vorigen Beitrag auch. Auch hierbei fiel auf, wie herausragend die Präzision und Sicherheit des Produktionsprozesses ist. Für mich ein wichtiger Punkt, da "Bastelei" extrem zeitraubend ist. Es ist eindrucksvoll zu sehen, wie auf Grund der Transluzenz die Krone 11 aus dem vorigen Beitrag und das Veneer (0,5mm Schale) auf 21 sich optisch unterscheiden. Bild 3 zeigt den Unterschied auf schwarzem Untergrund und Bild 4 die Situation auf dem Modell. Während die Krone nach inzisal an Transparenz zunimmt, scheint das Veneer dort opaker zu sein. Ein Effekt der nur durch den opaken Gipsstumpf entsteht, der das Veneer bis in die Schneidekante unterstützt. Auf einem natürlichen Zahn wäre der Unterschied nicht vorhanden.

Bilderserie zu Prettau Anterior Zirkon

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